Frühjahrspflanzung beim Urban Gardening

Am Montag, dem 11. April um 10 Uhr beginnt auf dem Feld des Urban Gardening im Stadtpark, nördlich des Piratenschiffs am Zaum zur KiTa Wirbelwind, die Frühlingspflanzung der ersten Gemüsesorten. Interessierte können gerne dazukommen und helfen. 
Die Pflanzen und Werkzeuge werden von Bündnis 90/Die Grünen gestellt.



2. Ausflug mit Flüchtlingen

Am Sonntag, 21. Februar veranstalteten Wilhelm Pesch und Werner Neher die zweite Sonntags-Ausfahrt mit 12 Flüchtlingen aus den Gemeinschaftsunterkünften Olgastraße und Wiesenstraße. Die Fahrt der Männer aus Gambia und Syrien ging nach Schwäbisch Gmünd.
Im Münster in der historischen Altstadt durfte die Gruppe den Beginn einer katholischen Messe erleben.
Im sogenannten "Himmelreich" der ehemaligen Gartenschau bestieg die Gruppe den Aussichtsturm, der einen imposanten Ausblick auf die Kaiserberge der Schwäbischen Alb bietet. Die Fahrt ging dann zurück über einen kurzen Stop beim Wäscherschlössle nach Weiler. Ein gemeinsames, selbst gekochtes Abschluss-Essen in der Kelter, beendete den interessanten Tag.

 

 

Autor: Werner Neher, 25.02.2016



4. Grüner Politischer Aschermittwoch



Wilhelm Pesch und Werner Neher, 2 Stadträte der grünen Fraktion machen mit 12 Flüchtlingen aus den Massenunterkünften einen Sonntagsausflug

Über Welzheim ging es mit einem Bus und einem Kombi von "Stadtmobil" zu den impossanten kalifornischen Wellingtonien, die der württembergische König dort vor 150 Jahren pflanzen ließ. Dann über das Ostkastell des Limes zum Kloster Lorch, bei dem das größte Bauwerk Europas vor 2.000 Jahren einen Knick nach Osten machte. Heute wie damals waren die Grenzen zwar teilweise befestigt aber es fand ein reger Austausch von Menschen und Waren statt. Ein schönes Symbol dafür, dass es schon damals rege Völkerwanderungen gab. Alle diese Menschen wurden in der Zwischenzeit integriert - das ist auch ein Ansporn dafür, dass wir auch jetzt unsere ganze Kraft für Integration einsetzen müssen. Viele GRÜNE tun dies mit ganzem persönlichen Einsatz.

 

Autor: Werner Neher, 15.11.2015



Gemeinsame Presseerklärung


Kommunalpolitiker aus Schorndorf fordern zivilen Widerstand in ihrer Partnerstadt Kahla gegen Neonazis


Mit Nachdruck verurteilen die kommunalpolitischen Teilnehmer einer Delegation aus Schorndorf (Baden-Württemberg) das Verhalten von Neonazis in der Partnerstadt Kahla. Bei einem Besuch aus Anlass der 25-Jährigen Partnerschaft zwischen Schorndorf und Kahla am vergangenen Wochenende, hatte die Delegation aus Schorndorf von einem Zwischenfall erfahren, der sich bei der Eröffnung eines SPD-Büros zugetragen hat. Nach Augenzeugenberichten seien die Neonazis vor dem Büro aufmarschiert und hätten die Sozialdemokraten lautstark als „Volksverräter“ und „Volksverhetzer“ beschimpft.


Wir sind entsetzt über ein solches Verhalten, das uns stark an die Zeit von 1933 erinnert. Wer sich demokratischen Parteien gegenüber so verhält, ist ein Feind der Demokratie und hat keinen Platz in unserer Gesellschaft. Als Kommunalpolitiker fordern wir deshalb die Bürgerinnen und Bürger von Kahla auf, zivilen Widerstand gegen solche Umtriebe von Neonazis zu leisten. Auch wenn wir wissen, dass dies nicht einfach ist. Trotzdem gibt es nach unserer Auffassung dazu keine Alternative. Das sind wir der Partnerschaft unserer beiden Städte und ihrer Bürgerinnen und Bürger schuldig. Unsere Partnerschaft ist aufgebaut aus der gemeinsamen Verantwortung für Demokratie und Frieden. Da darf kein Platz sein für demokratiefeindliche Aktionen von Neonazis. Wir wollen nicht, dass unsere über Jahrzehnte gewachsene Partnerschaft Schaden nimmt. Deshalb bitten wir die Bürgerinnen und Bürger von Kahla die Aufforderung unseres Bundespräsidenten Joachim Gauck zu beherzigen: ‚Aus dem Erinnern ergibt sich ein Auftrag‘.“ Wehret den Anfängen.


Hermann Beutel, Fraktionsvorsitzender (CDU)
Karl-Otto Völker, Fraktionsvorsitzender (SPD)
Werner Neher, Fraktionsvorsitzender (Bündnis 90/DIE GRÜNEN)
Martin Thomä, Stadtrat, SPD-Ortsvereinsvorsitzender
Wilhelm Pesch, Stadtrat (Bündnis 90/DIE GRÜNEN)
Silvia-Rose Sommer, Ortsverbandsvorsitzender (Bündnis 90/DIE GRÜNEN)


Schorndorf, 12.10.2015


Wechsel im Gemeinderat

 

Am 8. Oktober hat es einen personellen Wechsel in der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gegeben. Jan Pesch hat zum Herbst eine neue berufliche Herausforderung in einer Privatbank in Friedrichshafen angenommen und zieht an den Bodensee. Für ihn rückt Sükriye Döker nach. Sie ist noch bis Dezember Sprecherin des Schorndorfer Frauenforums und Mitbegründerin des

„Zauberfadens“, die Nähwerkstatt für Flüchtlinge und Asylsuchende.

Fraktiosvorsitzender Werner Neher bedauerte das Ausscheiden von Jan Pesch: „Es ist schade, dass er uns nach nur eineinhalbjähriger Amtszeit nun verlässt. Seine erfrischenden Ideen und seine Sachkenntnis haben der Fraktion gutgetan. Allerdings werden die GRÜNEN mit dem Nachrücken von Sükriye Döker jetzt ihrem Anspruch gerecht, dass 50 % der Mandate mit Frauen zu besetzen sind.

 

Autor: W.Pesch, 13.10.2015




Eröffnung Urban Gardening am Samstag, 27. Juni 2015

Mit einem kleinen Seefest unter den alten Bäumen am See und dem Pflanzen von weit über 100 Gemüsepflanzen, Büschen und Bäumen starteten der Ortsverband und die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit tatkräftiger Mithilfe vieler Kinder und ihren Eltern das "Urban Gardening" am Zaun der KiTa Wirbelwind. "Alle Mitbürgerinnen und Mitbürger können hier aktiv werden und dann auch das Gemüse ernten" sagte Silvia Rose Sommer.

Die Ortsvorsitzende lud alle ein mitzumachen und forderte die Bürgerinnen und Bürger auf sich an anderen Stellen der Stadt ebenfalls Freiflächen bei der Stadt zu erfragen. Oberbürgermeister Matthias Klopfer sicherte bei der Eröffnung am Samstag Abend die Unterstützung durch die Verwaltung zu. Er freue sich, wenn das Projekt bis zur Gartenschau 2019 auch unter Mithilfe von Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die aus anderen Ländern zu uns gekommen sind, auch bei der Gemüseauswahl mehr Vielfalt in die Stadt bringe.



Ausflug zur „Essbaren Stadt Andernach“

Fraktion und Ortsverband von BÜNDNIS 90/Die Grünen luden am 14.5.2015 zur Besichtigung der „Essbaren Stadt Andernach“ ein. In zwei Stadtmobil-Fahrzeugen fuhren wir an einem sonnigen Tag in die schöne Stadt am Rhein am Rand der Eifel in Rheinland-Pfalz.  Seit 2010 verfolgt die Stadt Andernach ein anderes Konzept bei der Pflege und Gestaltung der öffentlichen Grünflächen: Wo früher Rasen wuchs, erfreuen nun unter der Anleitung von zwei Stadtgärtnern und Pflege von  Langzeitarbeitslosen und  Ehrenamtlichen bzw. Bürgerinnen Gemüse und Obst in vielfältiger Art und Weise. Bei dem 2-stündigen Rundgang sahen die Teilnehmerinnen viele Beispiele und Ideen, die vielleicht im Jahr 2019 bei der „Interkommunalen Gartenschau“ (IkGS 2019) in Schorndorf verwirklicht werden könnten. Es ist ein neuartiger Ansatz der Nutzung öffentlicher Grünflächen durch Nutzpflanzen – eine Variante der Idee „Urban Gardening“, übersetzt: Gärtnern in der Stadt. Interessant war für uns auch der finanzielle Aspekt: Während früher in Andernach 60,00 €/m2  für Grünpflege anfielen, sind es heute nur 12,00 €. Und Vandalismus-Schäden auf den 10.000 m2  sind fast nicht zu verzeichnen. Und wie funktioniert das Ernten der bunten Gemüsevielfalt von Salatpflanzen über Bohnen bis hin zu Tomaten? Ein Ampel-Schilder-System regelt dieses. Ein rotes Schild bedeutet „Nicht ernten“, bei  gelb heißt es noch warten und grün signalisiert: bitte ernten.

Die Tierhaltung rundet die Essbare Stadt ab: Acht Hühner liefern Eier, die im Fair-Trade-Laden verkauft werden. In den Rheinwiesen grasen fünf Schafe und drei Bienenvölker liefern Honig.

An das Rathaus wurden Kräuterkästen gehängt und ein fahrbarer Schulgarten tourt durch die Stadtteile.

Der Mähzyklus der Grünflächen wurde verlängert: Wiesenblumen können aussamen und erfreuen die Augen der Menschen.

Mit vielen Ideen traten wir am Abend die Heimreise an.

 Am 27.6.2015 wollen wir im Rahmen eines See-Festes im Stadtpark ein Stück „Essbare Stadt“ in Schorndorf verwirklichen. Näheres an dieser Stelle in Kürze.

Autor: W.Pesch, 26.05.2015


Nominierungsveranstaltung zur Landtagswahl 2016

Am Freitag, 20. März 2015 nominierten die MitgliederInnen von Bündnis 90/Die Grünen im Schwanen in Waiblingen, Petra Häffner MdL zur Landtagskandidatin für den Wahlkreis 16 Schorndorf.

Als Ersatzkandidat wurde Andreas Schneider gewählt.

Autor: J.Pesch, 01.05.2015 


Schorndorfer Kinderfest

Auch beim diesjährigen Kinderfest auf dem  Schorndorfer Marktplatz am Sonntag, 26.4.2015, waren Mitglieder vom Ortsverband und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen aktiv im Einsatz. Veranstalter war das Schorndorfer Bündnis für Familien.

Auf dem Bild von links: Christel Brodersen, Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Silvia Rose Sommer, Vorsitzende des Ortsverbands, Henriette Weiß.

Angeboten wurde das Pflastermalen mit Kinderkreide. Die zahlreich gemalten Bilder zeugen von der großen Resonanz der Aktion.

Autor: W.Pesch, 27.04.2015


Kurzprotokoll des OV- Treffens vom 15. April 2015

 

1.a) Bericht der Fraktion Schorndorf

    Radwegabstimmung der Lokalen Agenda gegen die Unterführung an der Stuttgarter Staße

   b) Bericht der Fraktion Plüderhausen

     Brief von Erich Wägner (schriftlich)

   c) Bericht der Fraktion Rudersberg

     alles dreht sich gerade um die Wahl des Bürgermeisters

     Unterkunft für 42 Asylanten bereitgestellt

     Arbeitskreis Asyl gegründet

     Hochwasserbecken Oberndorf wird verhandelt

2. Kultur in Schorndorf

    Monika berichtet von einer Veranstaltung des Landesverbandes  in Stuttgart

   Info dabei:

   Baden Württemberg hat eine Landesentwicklungsförderungsstelle eingerichtet. Es soll Sonder-

   fördermittel geben.

   Zu klären ist  wofür und wie hoch!

   Bericht zur Situation des Kuturforums in Schorndorf

   Vor allem der Bereich klassische Musik hat sehr wenig Mittel

3. Im Anschluß an den Bericht teilt Monika mit,dass sie ihr Amt als 2. Sprecherin aus beruflichen und

    familären Gründen abgeben muss und will

4. Sonstiges und Termine

    Zustimmung zur Finanziellen Unterstützung des Parkseefestes mit 500 €

    Wilhelm organsiert Schattenspender fürs Kinderfest

    Wolfgang vereinbart Termin zu Vogelkundlicher Wanderung im Gebiet Morgensand /Seelachen

    mit Jörg Daiss

5. Kultureller Schluss

    Querflötenspiel von Monika

    „ Ziegentanz“

Autor: J.Pesch, 22.04.2015


Landesarbeitsgemeinschaften Kultur

Nachhaltige Kulturpolitik für Baden-Württemberg

Das Thema Kultur steht mehr denn je im Mittelpunkt der aktuellen globalen Debatten über Identität sozialen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Entwicklung der Wissensgesellschaft. Eine Kulturpolitik, die sich am "Prinzip Nachhaltigkeit" orientiert, begreift sich als ein umfassendes gesellschaftliches Projekt, das bisherige Denkweisen, Verhaltensmuster und Gewohnheiten im Lichte neuer Erfahrungen und gesellschaftlicher Veränderungen überprüft und auch bereit ist, von ihnen Abschied zu nehmen. Nachhaltigkeit bezeichnet eine Qualität zielorientierten Handelns, die sich von Inhalten und Werten her bestimmt.

Wir meinen, Kulturförderung ist und bleibt fundamentale öffentliche Aufgabe. Sie ist Zukunftsinvestition, nicht Subvention.

Wir wollen Perspektiven durch Kultur aufzeigen und Handlungsfelder benennen, die sich aus der grundsätzlichen Einsicht ergeben, dass Kulturpolitik Gesellschaftspolitik ist, die nicht vor Ressortzuständigkeiten halt machen darf und auf staatliches Verwaltungshandeln zu begrenzen ist, sonder bereit Akteure der Zivilgesellschaft beteiligt und einbindet.

Grüne Kulturpolitik setzt auf Dezentralität.

Wir wollen:

  • Die kulturelle Infrastruktur von Städten und Gemeinden erhalten und weiterentwickeln
  • Neue Zielgruppen für Kultur erschließen
  • Kompetenz durch kulturelle Bildung entwickeln
  • Interkultur
  • Kulturelle Netzwerke ausbauen - Kultur in den Regionen stärken
  • Spitzenkultur ermöglichen
  • Raum für innovative Projekte schaffen
  • Kulturförderung konzeptionell gestalten

Unsere LAG-Sitzungen werden auf der Mailingliste bekannt gegeben:

Unsere Maillingliste: https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/agkultur

Unsere Facebookgruppe: https://www.facebook.com/groups/301194733288641/


SprecherInnen:

Jutta Parpart: juparpart@googlemail.com

Petra Rühle: petra.ruehle@gruene-stuttgart.de

Timothy Simms: timothy.simms@googlemail.com


Quelle: Grüne Baden-Württemberg, 18.04.2015


Aufruf "Aktion (Flashmob) gegen Rassismus am 28.03.2015 um 10.30 Uhr

Damit Zusammenhalt Kreise zieht!

Das Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus und die Integrationsbeauftragte der Stadt Schorndorf laden Sie/euch herzlich zu einer gemeinsamen Aktion im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015“ ein.

Mit einem „Flashmob“ unter dem  Motto „Zusammenhalt statt Ausgrenzung“ möchten wir ein Zeichen setzen gegen Rassismus und für die Vielfalt in unserer Stadt.

Wann?         Am Samstag, 28.03.2015 um 10.30 Uhr

Wo?             Am Mondscheinbrunnen bei der Stadtkirche

Was?           

1. Bitte halten Sie sich kurz vor der genannten Uhrzeit im Bereich um den Brunnen auf!  

2. Auf ein Signal mit der Trillerpfeife bilden wir mehrere ineinander liegende Kreise um den Mondscheinbrunnen.

3. Symbolisch für das Motto „Zusammenhalt statt Ausgrenzung“ reichen wir uns die Hände.

4. Vier Personen treten in die Mitte und halten Schilder mit dem Motto und einem Hinweis auf die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ hoch.

5. Auf ein weiteres Signal mit der Trillerpfeife gehen wir wieder auseinander.

Über Ihr/euer Kommen, insbesondere in bunter Kleidung, freuen wir uns!


Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus

Integrationsbeauftragte der Stadt Schorndorf


Autor: J.Pesch, 27.03.2015