Herzlich willkommen bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Schorndorf!


 

Herzlich willkommen auf der Internetseite des Schorndorfer Ortsverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Seit den 1980er Jahren kontinuierlich gewachsen, besteht der Ortsverband mittlerweile aus ca. 50 Mitgliedern.

 

Unsere Mitglieder sind vor Ort aktiv und bringen sich auf unterschiedliche Weise ein: bei Infoständen, Aktionen mit  Bürger*innen vor Ort oder bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlkämpfen. Zudem stellen sie die Listen für die Kandidat*innen zur Kommunalwahl in den einzelnen Kommunen auf.

 

2019 waren wir dabei so erfolgreich wie noch nie in der Geschichte unseres Ortsverbandes! In Urbach sind BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seit der letzten Kommunalwahl mit 3 Sitzen im Gemeinderat vertreten, in Schorndorf ist die Grüne Fraktion um einen Sitz auf sechs Stadträt*innen gewachsen. Im Kreistag sind wir ebenfalls mit einem Sitz für den Wahlkreis Schorndorf/Winterbach vertreten.

 

Seit 2011 ist unser Mitglied Petra Häffner für die Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis Schorndorf im Landtag von Baden-Württemberg. 2016 konnte sie an den Erfolg von 2011 anknüpfen und gewann als erste Grüne im Wahlkreis Schorndorf das Direktmandat.

 


 Wenn ihr Anregungen oder Fragen habt könnt ihr uns gerne kontaktieren.

Email: ov.schorndorf@gruene-rems-murr.de


Quelle: Schorndorfer Nachrichten vom 09.06.2020

Aktuelles zur Corona Krise

 

Die Coronakrise hat das Land fest im Griff und die Lage ist jeden Tag anders.

Zuverlässige Informationen zur aktuellen Entwicklungen finden sie auf folgenden Homepages:


Der Ortsverband der Grünen, der die Gemeinden Schorndorf, Rudersberg, Welzheim, Urbach, Plüderhausen, Kaisersbach und Alfdorf umfasst, hat in seiner letzten Sitzung im Februar einen neuen Vorstand und einen fünfköpfigen Beirat gewählt. Erster Sprecher ist Peter Höschele, der leitende Arzt des Gesundheitszentrums Steinenberg, langjähriger Kreisrat und heute Gemeinderat der Rudersberger Bürger

Die zweite Sprecherin Sandra Bührle, Sonderpädagogin, hat die grüne Liste in Urbach mit aufgebaut und ist jetzt Kreisrätin, zuständig für Jugendhilfe.


In den Beirat wurden einstimmig gewählt: 


Tahir Karaca, der als Softwaretechniker an der Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen arbeitet; 

Nils Jacobsen, Elektrotechniker, 

Mechthild Dierlamm-Harth, Oberstudienrätin, früher Gemeinderätin und Sprecherin des Ortsverbands Schorndorf; 

Tobias Schmid, Architekt, aktiv im Kulturforum Schorndorf und 

Fabian Opitz, Landmaschinenbauer (nicht auf dem Foto).


Angesichts des ständigen Mitgliederzuwachses – der Ortsverband hat aktuell 72 Mitglieder, drei neue Mitglieder sollen beim nächsten Treff begrüßt werden – haben Vorstand und Beirat für das nächste Jahr vermehrte Aktivitäten geplant. Der Internetauftritt soll aktualisiert, verbessert und inhaltlich angereichert werden, die Zusammenarbeit mit den Gemeinderäten und -rätinnen der GrünenGemeinderatsfraktionen intensiviert werden. Auch der Landtagswahlkampf ist bereits in Planung.

Für die weitere Arbeit wurden außerdem genannt die Themen Aufnahme von Flüchtlingen, Zusammenarbeit mit Fridays for Future, kommunale Klimaschutzkonzepte, Mobilitäts- und Radwegkonzepte, Fotovoltaikpflicht bei Neubauten.


Wenn der derzeitige Corona-Stillstand beendet ist, sieht der Vorstand das Flüchtlingsdrama an der türkisch-griechischen und der syrisch-türkischen Grenze sowie in den griechischen Flüchtlingslagern als brennendstes Problem an, bei dem die Hilfsbereitschaft der Europäer auf allen Ebenen gefordert ist. Vor allem für Kinder herrschen in den Lagern schon jetzt krankmachende Bedingungen. Die Gemeinden im Rems-Murr-Kreis sollen sich deshalb wie schon 140 andere Kommunen in Deutschland der Aktion „Sicherer Hafen“ anschließen, bei der Städte und Gemeinden sich bereit erklären, Flüchtlinge bei sich aufzunehmen. 


Inhaltlicher Schwerpunkt des letzten Grünen-Treffs im Februar war die Planung des Wasserverbandes Rems zum Hochwasserschutz. Der Nabu-Vorsitzende Wolfgang Bogusch stellte dar, wie der Verband, dessen Vorsitzender der Schorndorfer Oberbürgermeister Klopfer ist, Planungen für ein Schutzbecken im Bereich des Naturschutzgebiets Morgensand-Seelachen vorantreibt. Sie wurden inzwischen vom Regierungspräsidium gestoppt, weil sie gegen geltendes Rechtverstoßen. In Zeiten des beschleunigten Artensterbens müsse um jedes Naturschutzgebiet gekämpft werden. Es gebe auf Miedelsbacher Gebiet Alternativen für das Hochwasserbecken, dessen Notwendigkeit nicht in Frage gestellt wird. 

In der Aussprache wurde deutlich, dass diese Planungen keine Ausnahmen darstellen: bei der Gartenschauplanung am Grafenberg und erneut bei einem geplanten Wohngebiet in Schorndorf-Weiler, das an ein Vogelschutzgebiet direkt angrenzt, habe die Stadt Schorndorf die vorgeschriebenen Prüfungen nicht durchführen wollen. Die Pflege von gesetzlichen Ausgleichsgebieten werde systematisch vernachlässigt, sodass diese nicht mehr als Biotope funktionieren könnten. Die grünen Gemeinderäte werden solche Gesetzesverstöße in Zukunft aufmerksamer beobachten und veröffentlichen.

 

 

 



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